10 Things to Fight off the Horse Show Blues

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We all know the feeling: You come home from a show, you are tired, but maybe still full of adrenaline and suddenly you realize – the show is over. The so-called horse show blues or ACD – after competition depression as one of our readers called it – is especially terrible, if the show was lots of fun and you shared great moments with your two-legged and four-legged friends. But, don’t worry, as for most problems, there is a solution – or better say ten: We present ten ways of getting rid of the horse show blues.

Relive the show

Pour yourself a cup of coffee, tea or a glass of wine, sit on your couch and look at all the great pictures that were taken at the show. Read some Facebook posts to follow other people’s progress. That way, you can relive the show a little and learn a bit more about your fellow competitors, their dreams and aspirations. You can also look at our candids!

Watch and learn

Did you notice a great team at the horse show? A rider and horse you admire? Find out their back number and watch their runs on the website of the video service. (Thanks to all the video teams who make this possible!) Note down the things you like about other people’s performance, things you might want to improve or work on with your horse. If you watch winner’s runs, try to ask yourself: What traits of their performance made them stand out?

Prepare your equipment

Yes, you should always clean your equipment right after one show, not before the next one. But let’s just say: Some parts of that are more fun than others. How about you treat your boots with some extra leather care? Or you replace some missing stones on your show jacket? That way you know that you will look extra fabulous at the next show.

Replacing stones on your jacket is a useful task to get rid of the horse show blues.

Enjoy some bonding time with your horse

Whether your communication at the show was great or not, spending some bonding time with your horse is always helpful. You could go for a trail ride or a swim, if possible, or just cuddle on the paddock. That way, you can both relax a little and you might be less sad that the show is over, because honestly, horse cure any kind of sadness!

Enjoying some bonding time with a horse is always a good idea. Picture & horse: Caro Behnke

Talk to your horse show friends

Talk to those who will understand you: your horse show friends. Send them a message, call them or meet them over coffee if you can. Don’t we all love to discuss the horse show life with our friends?

Practice!

What’s the best thing to get rid of the horse show blues? Focus on the next show! The best thing to do so is to get back to practice after your horse had some days off. Focus on things you want to do better at the next show. But try and do some of the manoeuvres that worked out really well at the past show – it will give yourself and your horse great confidence!

Learn something new!

Growth is an important part of your career as a rider so why not learn something new? It can be a small thing: Check out our ribbon or bun tutorial or take a look at our horse show dictionary.

Create a horse show schedule

Get yourself a planner or calendar you can put up as a poster on your wall and highlight all the exciting things that are yet to come: clinics, horse shows and other events such as conventions. That way you will concentrate on looking forward to other dates other than being too sad that the show is over.

Work out

You can never be too fit for the next show. Plus, working out takes your mind off things and lets your brain relax. We have collected some exercises for equestrians in case you want to do something other than running. Check them out!

Laura Pfeifer and Jacqueline Korioth have collected some exercises for equestrians for us. Check out the article.

Do something entirely different

Sometimes, distraction really helps to get over sadness. So pick up a book, visit a friend or go on a short trip – do something entirely different once you feel like the horse show blues is not a “positive” sadness but turning into something negative.


Zehn Tipps gegen den “Horse Show Blues”

Wir alle kennen das: Man kommt vom Turnier heim, ist müde, vielleicht aber auch noch ein wenig voller Adrenalin – und merkt plötzlich: Das Turnier ist vorbei. Der „Horse Show Blues“, wie einige unserer Leser es nennen, ist besonders schlimm, wenn das Turnier viel Spaß gemacht hat und man schöne Stunden mit zwei- und vierbeinigen Freunden erlebt hat. Aber wie für die meisten Probleme gibt es auch hier eine Lösung – oder sogar zehn: Hier sind zehn Möglichkeiten, den Horse Show Blues zu bekämpfen. 

Durchlebt das Turnier noch einmal

Macht euch eine Tasse Kaffee oder Tee, schenkt euch ein Glas Wein ein, setzt euch auf die Couch und schaut euch all die schönen Bilder an, die am Turnier entstanden sind. Ihr könnt auch durch Facebook scrollen und die Posts anderer Reiter anschauen. So durchlebt ihr das Turnier noch einmal und lernt eure Mitstreiter ein bisschen besser kennen und erfahrt mehr über ihre Fortschritte. Natürlich könnt ihr euch auch die TSL-Candids anschauen.

Zuschauen und lernen

Ist euch auf dem Turnier ein tolles Pferd-Reiter-Gespann aufgefallen? Jemand, den ihr bewundert? Dann sucht doch einmal die Startnummer heraus und schaut euch auf der Website des Video-Anbieters die Videos dieser Person an. (Danke an die Video-Teams, dass ihr das möglich macht!) Merkt euch die Dinge, die die andere Person gut macht, an denen ihr vielleicht noch arbeiten wollt. Auch bei Siegerritten kann man viel lernen, indem man sich fragt: Was hebt diese Person von den anderen Startern ab, was macht sie zum Sieger?

Bringt eure Ausrüstung auf Vordermann

Ihr solltet eure Ausrüstung immer gleich nach dem Turnier reinigen, nicht erst vor dem nächsten – das steht außer Frage. Aber ihr könnt natürlich auch einen Schritt weitergehen und etwa euren Boots eine Runde extra Pflege gönnen oder bei eurem Showjacket die Steine ersetzen. So seid ihr für das nächste Turnier perfekt vorbereitet und seht noch besser aus.

Genieß die Zeit mit deinem Pferd

Dein Pferd und du hattet eine tolle Verbindung auf dem Turnier? Oder habt ihr euch nicht so gut verstanden? Egal, was der Fall ist, ein bisschen Zeit zu zweit schadet sicher nicht. Geht ausreiten, baden – wenn ihr könnt – oder verbringt ein wenig Zeit zusammen auf dem Paddock. So könnt ihr euch beide entspannen und die traurigen Gedanken an das Turnier sind wie weggeblasen, denn Pferde heilen ja nun wirklich jedes seelische Problem.

Ein bisschen Zeit mit dem Pferd zu verbringen, schadet nie. Foto & Pferd: Caro Behnke

Sprich mit deinen Turnierfreunden

Am besten hilft gegen den Horse Show Blues, Kontakt zu Gleichgesinnten aufzunehmen – denn die werden dich verstehen. Ruf sie an, trefft euch auf einen Kaffee oder schreibt einfach nur über Whatsapp. Hauptsache, ihr könnt das Turnier gemeinsam Revue passieren lassen.

Übe!

Das beste Mittel gegen den Horse Show Blues? Vorfreude auf das nächste Turnier. Nach ein paar Tagen Pause hilft es also sicher, wieder mit dem Training zu beginnen. Konzentriert euch auf Dinge, die ihr verbessern wollt! Natürlich hilft es aber auch, das ein oder andere Manöver einzubauen, das auf dem Turnier gut geklappt hat: Das gibt dir und dem Pferd Selbstbewusstsein.

Lernt etwas Neues

Sich weiterzuentwickeln, ist für jede Reiterin wichtig. Warum also nicht einmal etwas Neues lernen? Es kann etwas Kleines sein: Schaut doch mal unser Schleifen– oder unser Dutt-Tutorial an oder blättert durch unser Turnierlexikon.

Macht euch einen Plan

Kauft euch einen Terminplaner oder einen Kalender, den ihr als großes Poster an die Wand hängen könnt und markiert die Tage, an denen „Pferde-Termine“ sind: Kurse, Turniere und Ähnliches. Auf diese Art konzentriert ihr euch auf die schönen Dinge, die noch kommen, und seid nicht so traurig über das Ende der einen Show.

Trainiert!

Man nie zu fit für das nächste Turnier sein. Außerdem sind Work-Outs eine gute Möglichkeit, den Kopf frei zu kriegen. Wir haben sogar ein paar Übungen speziell für Reiter, falls ihr nicht nur laufen gehen wollt. Ihr findet sie hier.

Laura Pfeifer und Jacqueline Korioth stellen in einem unserer Artikel Übungen für Reiter vor.

Macht etwas ganz anderes

Manchmal hilft einfach nur Ablenkung. Lest etwa, besucht Freunde, macht einen Ausflug. Sobald der Horse Show Blues keine „positive“ Traurigkeit mehr ist, sondern negativ behaftet, sollte man sich auf jeden Fall ablenken.

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